Der Anruf um halb sieben wird zum Auftrag. Der Auftrag wird zur Rechnung. Und Sie sitzen abends um zehn nicht mehr am Schreibtisch.
Ab 99 € im Monat zzgl. MwSt. — alles drin, monatlich kündbar. Was genau drin ist
Sie ist kein Mensch, und sie sagt das jedem, der anruft — nach Art. 50 der KI-Verordnung ist das Pflicht, und uns ist es ohnehin lieber so. Was sie aufnimmt, steht Sekunden später als Auftrag im Betrieb.
Sofia KI-Assistentin
Kein Merkmalskatalog — ein Vorgang, wie er wirklich läuft. Scrollen Sie durch den Tag.
Sie sind noch nicht im Büro. Der Assistent nimmt ab, fragt nach, und prüft die Adresse noch im Gespräch gegen die Karte — damit nicht am nächsten Morgen jemand vor einer Straße steht, die es so nicht gibt. Ist es ein Notfall, bekommen Sie sofort eine SMS.
Kunde, Anliegen, Dringlichkeit, geprüfte Adresse. Die KI schätzt, wie lange die Arbeit dauert, das System rechnet Fahrt und Puffer dazu — und schlägt den Monteur vor, der am besten passt. Vorschlagen, nicht zuteilen: Sie kennen Dinge, die nirgends stehen.
Im Keller, im Rohbau, hinter Blechverkleidung. Die App erkennt, dass er an der Adresse ist, und fragt nach der Ankunft — mit der gemessenen Uhrzeit, nicht der des Antippens. Zeiten, Fotos, Material und die unterschriebene Abnahme gehen raus, sobald wieder Empfang da ist.
Angebot, Abschläge, Schlussrechnung, Mahnwesen. Lohn und Material getrennt ausgewiesen, damit Ihr Privatkunde die 20 % nach § 35a (höchstens 1.200 € im Jahr) absetzen kann. Wer nicht zahlt, steht in den offenen Posten — nicht erst, wenn es Ihnen im Februar auffällt.
Anfrage stellen, Schaden melden, Rückfrage beantworten — im selben Verlauf, in dem er auch seiner Schwester schreibt. Kein Portal, kein Passwort, keine App, die er sich erst installiert.
Die Anbindung ist gebaut. Die Freischaltung durch Meta steht noch aus — auch das sagen wir lieber, als es zu verschweigen.
Wir kennen Ihren Betrieb nicht. Tragen Sie ein, was Sie wissen — den Rest ist Mal und Geteilt.
Ihre Zahlen, unsere Rechnung — mal und geteilt, mehr nicht. Wir kennen Ihren Betrieb nicht und behaupten deshalb keine Ersparnis. Preis zzgl. MwSt., bis 3 Mitarbeiter.
stellen Handwerksbetriebe im Geschäftsverkehr E-Rechnungen — Ausnahmen gibt es für Kleinbeträge bis 250 € und für Kleinunternehmer. Empfangen können muss sie jeder schon seit 2025.
§ 14 UStG, § 34a UStDVder Arbeitskosten kann Ihr Privatkunde absetzen, höchstens 1.200 € im Jahr. Aber nur, wenn Lohn und Material auf der Rechnung getrennt stehen und er überweist — bar zählt nicht.
§ 35a EStGüber dem Basiszins plus 40 € Pauschale dürfen Sie von einem Unternehmen verlangen, das nicht zahlt. Von einem Privatkunden fünf Punkte und keine Pauschale.
§ 288 BGBim Monat, mit einem Zugang für jeden Mitarbeiter — auch die Aushilfe bekommt einen, ohne dass es mehr kostet. Keine Gebühren pro Nutzer, keine Module, die einzeln hinzukommen.
Unsere Preisliste, siehe untenEs gibt Handwerkersoftware, und es gibt Telefondienste. Wer beides will, kauft zweimal, pflegt zweimal — und tippt die Adresse ab, die am Telefon schon aufgenommen wurde.
Das ist keine Einstellung, die jemand vergessen kann: Die Datenbank gibt sie ihm gar nicht heraus. Er liefert Zeiten, Fotos, Material und den Bericht — abgerechnet wird im Büro.
Der Assistent nennt keine Preise, sagt keine Termine zu, die der Plan nicht hergibt, und erfindet keine Öffnungszeiten. Er sagt „das weiß ich nicht" — das verzeiht ein Kunde sofort, eine falsche Auskunft nicht.
§ 35a, § 288, GoBD, XRechnung, DATEV. Das sind keine Häkchen auf einer Liste, sondern die Stellen, an denen ein Betrieb sonst Geld oder Nerven lässt.
Mit der Nummer wird sie unveränderlich — das erzwingt die Datenbank, nicht nur das Formular. Ein Fehler wird storniert, und auch der Storno bekommt seinen eigenen Beleg.
Für Geschäftskunden — wenn die Pflicht Sie trifft oder der Kunde sie verlangt. Privatkunden bekommen weiter ihr PDF.
In der Kodierung, die DATEV erwartet — Umlaute kommen als Umlaute an.
Damit Ihr Privatkunde 20 % der Arbeitskosten absetzen kann — höchstens 1.200 € im Jahr, und nur bei Überweisung.
Die Schlussrechnung zieht Netto und Steuer getrennt ab. Sonst schulden Sie die Steuer zweimal.
Die Pauschale gibt es nur im Geschäftsverkehr — einem Privatkunden stellt die App sie gar nicht erst in Rechnung.
Nach Ihrem Bundesland — Fronleichnam ist in NRW frei, in Niedersachsen nicht.
Alles nach bestem Wissen umgesetzt. Vor dem Einsatz sollte ein Steuerberater darüber sehen — das sagen wir lieber jetzt als hinterher.
So geht Handwerkersoftware ein. Nicht am Preis und nicht an den Funktionen. Einer greift wieder zum Zettel, dann der Nächste — und wenn der Ältere nicht mitmacht, traut sich der Jüngere auch nicht.
„Wenn die Anwendung schwieriger zu bedienen ist als WhatsApp, wird sie im Team scheitern." Aus einem Ratgeber für Handwerksbetriebe
Keine Bausteine, die man einzeln dazukauft. Wer überlegen muss, welche Funktion er sich leistet, bekommt ein halb eingerichtetes System — und legt es nach vier Wochen weg.
Alle Preise zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Zum Vergleich: Eine Bürokraft mit 20 Wochenstunden kostet einen Handwerksbetrieb rund 2.100 € im Monat, mit Arbeitgeberanteil. Gewerkzeug ersetzt sie nicht — es nimmt ihr das ab, wofür sonst niemand Zeit hat.
Auf das Jahr gerechnet kostet der Tarif bis 3 Mitarbeiter 1.188 €. Bleibt Ihnen bei einem einzigen Auftrag nach Material und Lohn dieser Betrag, ist die Software damit für zwölf Monate bezahlt.
Ein niedriger Grundpreis ist oft nur der Einstieg: Weitere Mitarbeiter und Funktionen werden einzeln berechnet, und die Kosten wachsen mit dem Betrieb. Bei Gewerkzeug sind diese Posten im Preis enthalten.
Die Preise sind abgelesen am 10.09.2026 auf den öffentlichen Preisseiten zweier deutscher Anbieter von Handwerkersoftware. Vergleichen Sie am besten mit dem, was Sie heute zahlen.
Wir sagen nicht „Sie verpassen nie wieder einen Anruf". Technik fällt aus, und wer das Gegenteil verspricht, hat es noch nicht erlebt.
Wir rechnen Ihnen nicht vor, dass Sie 96.000 € im Jahr verlieren. Solche Zahlen stehen auf jeder zweiten Seite in dieser Branche. Wir kennen Ihren Betrieb nicht.
Wir zeigen keine 8.000 zufriedenen Betriebe. Wir sind neu. Dafür sprechen Sie mit dem, der die Software gebaut hat, und was Ihnen fehlt, ist keine Anfrage in einem Ticketsystem — es ist der nächste Punkt auf der Liste.
Die vier häufigsten stehen hier. Alles andere beantwortet Ihnen Sofia — sie sitzt unten rechts in der Ecke.
99 € im Monat, zuzüglich Mehrwertsteuer. Bis drei Mitarbeiter ist das der ganze Preis: ein Zugang für jeden Mitarbeiter, keine Gebühren pro Nutzer und keine Module, die einzeln hinzukommen.
Bis zehn Mitarbeiter sind es 149 €, ab elf erstellen wir ein individuelles Angebot. Enthalten sind 150 Anrufe im Monat; jeder weitere kostet 39 Cent. Die Einrichtung ist inklusive: Wir richten Gewerkzeug gemeinsam mit Ihnen ein und übernehmen Ihren Kundenstamm aus dem bisherigen Programm.
Monatlich kündbar, kein Jahresvertrag. Eine Mail genügt, und zum Ende des laufenden Monats ist Schluss.
Ihre Daten gehören Ihnen: Kunden, Aufträge, Rechnungen und Belege bekommen Sie als Datei heraus — auch wenn Sie gehen. Rechnungen liegen ohnehin als PDF vor, und der DATEV-Export läuft unabhängig davon weiter.
Dann sehen Sie es, bevor jemand losfährt. Aus einem Anruf wird ein Vorschlag, kein fertiger Auftrag: Sie lesen das Wortprotokoll, die erkannte Dringlichkeit und die Anschrift und ändern, was nicht stimmt.
Die Anschrift prüft er schon im Gespräch gegen die Karte und fragt nach, wenn sie nicht zusammenpasst — genau dort entstehen die teuren Fehler. Namen lässt er sich wiederholen und buchstabieren, statt zu raten.
Datenbank und Server stehen in Frankfurt am Main. Diese Seite hier lädt nichts von fremden Servern — keine Schrift von Google, kein Zählpixel, kein Cookie-Banner, weil es nichts zuzustimmen gibt.
Für den Betrieb selbst arbeiten wir mit Dienstleistern zusammen, unter anderem für Telefonie und Spracherkennung; welche das sind und wofür, steht vollständig in der Datenschutzerklärung. Wir schreiben dort auch hin, was noch offen ist.
Kein Vertrag, keine Vorführung, die zwei Stunden dauert — ein Gespräch darüber, ob das zu Ihrem Betrieb passt.
99 € im Monat, zuzüglich Mehrwertsteuer. Bis drei Mitarbeiter ist das der ganze Preis: ein Zugang für jeden Mitarbeiter, keine Gebühren pro Nutzer und keine Module, die einzeln hinzukommen.
Bis zehn Mitarbeiter sind es 149 €, ab elf erstellen wir ein individuelles Angebot. Enthalten sind 150 Anrufe im Monat; jeder weitere kostet 39 Cent. Die Einrichtung ist inklusive: Wir richten Gewerkzeug gemeinsam mit Ihnen ein und übernehmen Ihren Kundenstamm aus dem bisherigen Programm.
Monatlich kündbar, kein Jahresvertrag. Eine Mail genügt, und zum Ende des laufenden Monats ist Schluss.
Ihre Daten gehören Ihnen: Kunden, Aufträge, Rechnungen und Belege bekommen Sie als Datei heraus — auch wenn Sie gehen. Rechnungen liegen ohnehin als PDF vor, und der DATEV-Export läuft unabhängig davon weiter.
Dann sehen Sie es, bevor jemand losfährt. Aus einem Anruf wird ein Vorschlag, kein fertiger Auftrag: Sie lesen das Wortprotokoll, die erkannte Dringlichkeit und die Anschrift und ändern, was nicht stimmt.
Die Anschrift prüft er schon im Gespräch gegen die Karte und fragt nach, wenn sie nicht zusammenpasst — genau dort entstehen die teuren Fehler. Namen lässt er sich wiederholen und buchstabieren, statt zu raten.
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Für den Betrieb selbst arbeiten wir mit Dienstleistern zusammen, unter anderem für Telefonie und Spracherkennung; welche das sind und wofür, steht vollständig in der Datenschutzerklärung. Wir schreiben dort auch hin, was noch offen ist.
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