Anas Abu Ruqaya
Am Dornloh 26a
42389 Wuppertal
E-Mail: info@gewerkzeug.de
Beim Aufruf werden technisch notwendige Daten verarbeitet, die Ihr Browser übermittelt — IP-Adresse, Zeitpunkt, angeforderte Adresse. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse am sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Diese Seite setzt keine Cookies und lädt nichts von fremden Servern — keine Schriften, keine Analysewerkzeuge, keine eingebetteten Karten. Deshalb gibt es hier auch kein Einwilligungs banner: Es gäbe nichts, worin man einwilligen könnte.
Wenn Sie einen Rückruf anfordern, verarbeiten wir Name, Betrieb, Rufnummer und Ihre Nachricht, um Sie zurückzurufen — Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (vorvertragliche Maßnahme). Die Angaben werden gelöscht, sobald der Kontakt erledigt ist und keine Aufbewahrungspflicht entgegensteht.
Wer bei einem Betrieb anruft, der Gewerkzeug einsetzt, spricht mit einem KI-Assistenten. Darauf wird zu Beginn jedes Gesprächs hingewiesen, zusammen mit dem Hinweis, dass mitgeschrieben wird (Art. 50 EU AI Act, § 201 StGB).
Verarbeitet werden dabei: Rufnummer, das gesprochene Wort als Ton und als Mitschrift, sowie das, was der Anrufer nennt — Name, Anschrift, Anliegen. Das dient der Bearbeitung des Anliegens (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Verantwortlich für diese Verarbeitung ist der Handwerksbetrieb, den Sie anrufen, nicht Gewerkzeug. Wir handeln als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO.
Wir setzen die folgenden Anbieter ein. Mit ihnen bestehen — soweit unten nicht anders vermerkt — Verträge zur Auftragsverarbeitung.
Adressen prüfen wir seit dem 09.09.2026 in unserer eigenen Datenbank. Vorher ging jede genannte Anschrift an den Kartendienst Nominatim der OpenStreetMap Foundation. Diese Übermittlung findet nicht mehr statt; die Straßendaten liegen bei uns.
Auch die Fahrzeit wird gerechnet und nicht mehr bei einem Routendienst abgefragt. Es verlässt damit keine Anschrift und keine Koordinate mehr unser System.
Offen und hier benannt statt verschwiegen: Die Auftragsverarbeitungsverträge mit Google, Supabase und Twilio kommen nach Angabe der Anbieter mit der Nutzung zustande und müssen nicht gesondert unterschrieben werden. Was uns fehlt, ist nicht der Vertrag, sondern der Nachweis, mit welchem Konto er geschlossen wurde. Mit Fly.io und Resend liegen unterzeichnete Verträge vor; der von Fly.io wird nach seinem eigenen Wortlaut erst mit dem Zugang beim Anbieter bindend.
An dieser Stelle stand bis zum 09.09.2026, für Google liege kein Vertrag vor und der Telefonassistent werde deshalb nicht mit Daten echter Anrufer betrieben. Beides war so nicht richtig: Der Vertrag gilt seit der Umstellung auf die kostenpflichtige Nutzung, und der Assistent ist unter seiner Rufnummer erreichbar. Ein Versprechen, das der Betrieb nicht einhält, gehört nicht in eine Datenschutzerklärung — auch dann nicht, wenn es vorsichtig klingt.
Das Straßenverzeichnis, mit dem wir genannte Anschriften prüfen, stammt aus offenen Daten:
Diese Daten liegen bei uns. Beim Nachschlagen wird nichts an die genannten Projekte übermittelt.
Einige der genannten Anbieter haben ihren Sitz in den USA. Eine Übermittlung erfolgt auf Grundlage von Standardvertragsklauseln (Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO) beziehungsweise, soweit der Anbieter zertifiziert ist, auf Grundlage des EU-US Data Privacy Framework (Art. 45 DSGVO).
Wir speichern personenbezogene Daten nur so lange, wie es für den jeweiligen Zweck nötig ist. Für Unterlagen mit steuerlicher Relevanz — Rechnungen und Belege — gelten die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen von acht beziehungsweise zehn Jahren (§ 147 AO, § 257 HGB).
Sie haben das Recht auf Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerspruch (Art. 21 DSGVO). Wenden Sie sich dafür an die oben genannte Adresse.
Außerdem können Sie sich bei einer Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO). Zuständig ist die Behörde Ihres Wohnsitzes oder die unseres Sitzes.
Der Telefonassistent stuft Anliegen ein und schlägt Termine oder Mitarbeiter vor. Entschieden wird das immer von einem Menschen im Betrieb. Eine automatisierte Entscheidung mit rechtlicher Wirkung im Sinne von Art. 22 DSGVO findet nicht statt.
Hinweis: Diese Erklärung beschreibt nach bestem Wissen, was tatsächlich verarbeitet wird. Sie ist nicht juristisch geprüft.